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Zur Vorgeschichte sollte ich vielleicht sagen, dass wir mal nicht nach Spanien wollten. Außerdem kam auch kein früherer Termin für uns in Betracht, so dass uns im Reisebüro die Türkei empfohlen wurde. "Da ist zu der Jahreszeit noch super Wetter, aber nicht mehr ganz so warm..." sagte die Frau vom Reisebüro.

Jedenfalls ging es dann am 10.10. von Bremen aus nach Antalya. Der Flug selbst war angenehm ruhig, wir sind sogar rund 20 Minuten zu früh gelandet. Auf dem Flughafen waren wir irgendwie ganz allein - mit Ausnahme des Personals. Wir wunderten uns ein wenig, aber dadurch ging die Abfertigung extrem schnell und wir bekamen sehr schnell unser Gepäck. Bald saßen wir im Bus und befanden uns auf dem Weg ins Hotel.

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Nach einem reichhaltigen Frühstück wollten wir zuerst mal den Strand kennenlernen. Wir bekamen recht einfach eine Liege unter einem Sonnenschutz und auch Matten waren sofort da. Das Wetter war klasse und wir genossen die Sonne am Strand. Im Wasser schwammen verschiedenste Fische um uns herum - Alles prima! Im Laufe des Vormittags wurden wir von einer Angestellten des Wellnessbereichs angesprochen, die uns einen Besuch dieser Einrichtung nahelegte. Das haben wir dann auch gleich für den Nachmittag gebucht. Es gab verschiedene Sparangebote, wir entschieden uns für das Türkische Bad in Kombination mit einer Rückenmassage.

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Schon recht kurz nach dem Aufstehen war klar, dass es heute nix mit Strand oder Pool werden würde - Es regnete! Naja, gestern wars ja warm genug gewesen und von zu Hause kennt man das ja auch, dass es mal einen Tag lang regnet. Wobei auch die Sonne mal kurz durchkam und es nur manchmal regnete. Also entschieden wir uns, einen Ausflug nach Side zu machen. Dort war das Wetter zwar nicht besser, aber wir wollten ein bisschen shoppen gehen und uns einfach mal die Gegend ansehen.

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Der Unfall vom Vorabend stellte sich heute als ziemlich übel heraus. Nachdem wir die Nacht aufgrund eines extrem heftigen Unwetters kaum ein Auge zu bekamen, war die Nachruhe früh morgens vorbei: Der Fuß von Corinna war inzwischen angeschwollen und schmerzte. Also nahmen wir die ärztliche Versorgung im Hotel in Anspruch. Das Hotel stellt eine Krankenschwester (ok, es war ein Pfleger, aber sie nannten ihn Schwester) zur Verfügung. Problem: Der Junge spricht kein Wort Deutsch oder Englisch. Und wir natürlich kein Türkisch.

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