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Zu ihrem Geburtstag hatte ich Corinna einen Gutschein für ein Stück original Sacher-Torte geschenkt. Das gibt es freilich nur in Wien und daher war der Gutschein verbunden mit einem Wochenende in der österreichischen Hauptstadt. Von Hannover aus konnten wir günstige Flüge mit sehr guten Flugzeiten ergattern, auch ein Hotel war per Internet schnell gefunden. Da unser Flug morgens einer der esten war, buchten wir uns für den Vorabend ein Hotelzimmer in Hannover am Flughafen. Wir fuhren zeitig los und bummelten am Abend über den Weihnachtsmarkt in Hannover. Das sollte sich als garnicht so einfach erweisen, denn wir wollten nicht mit dem Auto in die Innenstadt fahren.

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Wie schon erwähnt ging unser Flug sehr früh von Hannover aus. Wir nutzten den kostenfreien Shuttle-Service und frühstückten im Flughafen. Das Auto blieb gegen Bezahlung auf dem Hotelparkplatz stehen - Eine tolle Sache. In Wien nahmen wir den Zug zum Hauptbahnhof und von dort aus die U-Bahn bis zum Hotel, wo wir bereits gegen 11 Uhr eintrafen. Glücklicherweise konnten wir schon auf unser Zimmer. Wir packten kurz aus und machten uns wieder auf den Weg in die Stadt, wo wir das Café Sacher besuchen wollten, um dort ggf. einen Tisch für einen späteren Tag zu reservieren.

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Für den Samstag hatten wir eine Stadtrundfahrt gebucht, zu der auch ein Besuch von Schloss Schönbrunn gehörte. Die österreichische Hauptstadt zeigte sich Wettermäßig eher verhalten - es regnete. So machte es auch nichts, dass ein Großteil der Führung im Bus stattfand. Nach rund zwei Stunden erreichten wir das Schloss und konnten dank der gebuchten Tour direkt an den langen Warteschlangen vorbei gehen. Im Schloss waren Foto- und Videoaufnahmen leider verboten, so dass wir hier nichts zeigen können. Nach der Führung schlenderten wir über den Weihnachtsmarkt am Schloss. Allerdings ohne etwas zu kaufen, denn die Preise hier waren doch recht hoch.

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Bei Sonnenschein erreichten wir die Wiener Innenstadt, was die Chancen darauf steigerte, dass die zweite geplante Wanderung auch wirklich stattfinden würde. Und so sollte es dann auch wirklich sein. Vom Vermählungs- oder Josefbrunnen am Hohen Markt wanderten wir durch die Hinterhöfe Wiens und erfuhren sehr viele Anekdoten über die Stadt und ihre Geschichte. Wir besuchten unter anderem den lieben Augustin in der Griechengasse und den wohl ruhigsten Innenhof der Stadt.

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Für den letzten Tag in Wien hatten wir uns die Karlskirche auf den Zettel geschrieben. Die beeindruckende Deckenmalerei wurde zwar gerade renoviert - wir konnten allerdings auf das Gerüst und die Malereien aus nächster Nähe bewundern. Auch sonst ist die Kirche sehr beeindruckend - wie auch schon der Stephansdom vorher.

Unser erster Trip nach Wien war interessant. Eine tolle Stadt, die wir auf jeden Fall noch einmal im Sommer besuchen wollen.