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Unser nächster Kurztrip mit Wellness-Hotel führte uns nach Stralsund in das Hotel Wyndham, das der Theme Hansedom angeschlossen ist. Ausschlaggebend für die Buchung war die direkte Verbindung des Hotels mit der Therme und die Möglichkeit, diese als Hotelgäste kostenfrei nutzen zu können. Zusätzlich machte der Hansedom auf den Fotos im Internet einen Super-Eindruck. Wir waren gespannt und reisten zeitig an. Da wir zu früh in Stralsund ankamen und noch nicht ins Zimmer konnten, schlossen wir uns kurzfristig einer Stadtführung an, die nur wenige Minuten nach unserer Buchung losging.

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Nach einem tollen Frühstück haben wir mit der MS "Altefähr" eine Hafenrundfahrt gemacht. Die rund einstündige Tour führt bis zur neuen Rügenbrücke und an den Werften sowie der Altstadt vorbei, auf die man einen tollen Blick hat. Danach sind wir dann ins Ozeaneum, das sich wirklich gelohnt hat. Zum Abschluss haben wir wieder den Hansedom besucht. Stralsund ist eine schöne Stadt und wer Wellness mag, muss unbedingt einmal in den Hansedom.

Das Wyndham und der Hansedom sind etwas außerhalb von Stralsund gelegen, in rund 10 Minuten erreicht man das Zentrum der Stadt mit dem Auto. Wir hatten uns für den zweiten Tag den Hansedom vorgenommen. Bereits am Abend zuvor waren wir kurz schwimmen gewesen und haben einen ersten Blick in die Saunalandschaft geworfen. Während das Hotel von Außen eher nach "Platte" aussieht und auch von Innen eher Funktional wirkt, gab die Zimmerausstattung keinen Grund zur Beschwerde - im Gegenteil. Wirklich toll war der Hansedom. Ein Erlebnisschwimmbad mit Wellenanlage, "Wildwasser"-Bahn, Außenschwimmbereich, Wasserrutschen, Whirlpools und der Optik eines südamerikanischen Tempels. Wirklich klasse gemacht! Der Wellnessbereich ist noch schicker: 10 unterschiedliche Saunen, zum Teil im Außenbereich lassen keinen Wünsche offen. Fotos durfte man weder im Bad noch in der Therme machen (verständlich), ich verweise dafür einmal auf die Homepage des HanseDoms.

Zum Abend ging es noch einmal in die Stadt, wo wir im Fritz Braugasthaus zu Abend aßen (sehr lecker) und die Aussicht über den Hafen genossen. Dort in der Nähe lag übrigens auch die Gorch Fock.