Diese Seite nutzt Cookies, um Euch die bestmögliche Funktionalität zu gewährleisten.

11.07. Feuer!

Störender war hingegen das nervige Geräusch, das uns gegen 5 Uhr morgens weckte. Nein, wir hatten keinen Wecker falsch gestellt. Wir vermuteten alles mögliche als Ursache, bis mir dann ca. 15 Minuten später einfiel, dass es sich um einen Feueralarm handeln könnte - Also schnell das Nötigste gergriffen und die Treppe runter. Unten erwartete uns die Rezeptionsdame und teilte mit, das es sich um einen Fehlalarm handelte. Wenigstens hatten wir genügend Zeit zum Packen!

Nach dem Frühstück ging es auf eine Stadtrundfahrt. Anschließend ging es zu Fuß durch die Straßen von Amsterdam, durch die der Bus nicht passte.

Wir lernten eine Menge über die Architektur in Amsterdam... So ziemlich jedes Haus hat einen Balken mit Haken dran, der beim Transport von sperrigen Gätern in die oberen Stockwerke hilft.

Unsere Tour ging direkt durch Chinatown, hier sieht es genau so aus, wie man es sich vorstellt: Viele Chinesische Schilder, Wäschereien, Friseure, Chinarestaurants. Jedes Klischee wird erfüllt. Unter anderem findet man auch einen Tempel, der nun garnicht Amsterdamtypisch ist, aber der von innen sehr exotisch anmutet.

Warum es die Niederländer jedoch nicht hinbekommen, gerade Gebäude zu bauen, konnte man uns auch nicht erklären.

Da wir nach dem Stadtrundgang noch einige Zeit hatten, besuchten wir das Sexmuseum. In diesem Museum wurde die Geschichte des Sex und der Pornografie gezeigt. Sehr interessant, was es damals alles gab! Unter Anderem fand sich dort auch ein Riesenpenis, der offenbar der heimliche Star im Museum ist.

Nach dem Besuch im Sexmuseum gab es noch original Pommes, richtig lecker und richtig viel! Ich bin von einer 2,50 € Portion satt geworden! Daran können sich die Imbissleute hier mal ein Beispiel nehmen!

Kurz darauf fuhr auch schon unser Bus wieder ab. Im Nachhinein kann ich sagen, Amsterdam ist eine interessante Stadt, aber leben möchte ich da nicht.