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Samstag, der klassische Tag zum Ausgehen. Eigentlich hatten wir geplant, die Clubs in Playa del Ingles zu besuchen. Doch die Reiseleitung hatte uns vom nagelneuen Aqua Ocean Club vorgeschwärmt, in dem man auf bequemen Sofas zu guter Musik entspannen kann und in dem Abends schon ab 10 Uhr etwas los sein sollte. Also werfen wir uns in Schale, entern ein Taxi und finden auch nach einiger Suche den Club. Was für eine Enttäuschung: Nix los und Techno-Trance.

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Für den Fall, dass wir noch einen weiteren Urlaub auf Gran Canaria machen wollen, haben wir uns überlegt, einmal die Nachbarhotels anzusehen. Eigentlich wollten wir auch hier eine Hotelführung mitmachen, aber das haben wir dann doch gestrichen. Einen kleinen Eindruck vom Hotel bekommt man ja auch, wenn man einfach mal durch die Anlage läuft. Heute haben wir uns das Villa del Conde (ebenfalls aus der Lopesan-Gruppe) vorgenommen. Ebenfalls eine schöne Anlage, sehr beeindruckend ist die Lobby, die einer Kirche nachempfunden ist und mit ihren massiven Säulen und der hohen Kuppel einfach umhaut. Schön fanden wir auch die einzelnen kleinen Wohnhäuser, die vom Garten aus eher einem kleinen Dorf ähneln. Auch die Poollandschaft macht einen schönen Eindruck. Das Costa Meloneras gefällt uns was den Garten angeht aber noch um einiges besser.

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Das Baobab Resort ist das neueste der Lopesan-Hotels auf Gran Canaria. Es befand sich 2004, während unseres ersten Aufenthalts im Bau und ist einem afrikanischen Dorf nachempfunden. Markant ist die große Bambushütte und die Tierplastiken, die überall herumstehen und den Gästen das Gefühl vermitteln, in der Savanne unterwegs zu sein. Das Hotel bietet ebenfalls eine interessante Pool-Landschaft. Der Garten erstreckt sich gar über mehrere Etagen, was wohl auch recht einmalig sein dürfte. Sehr beeindruckend ist auch der große Wasserfall im Eingangsbereich und die Aufteilung insgesamt. Im Baobab wurde noch mehr Wert auf Luxus gelegt als im Villa del Conde. Leider ist die Lage des Hotels nicht so schön, denn direkt neben dem Garten führt die Zufahrtstraße zu den übrigen Hotels in Meloneras vorbei. Dadurch muss man wohl mit dem Lärm der fahrenden Busse leben. Weil es soetwas im Costa Meloneras auch nicht gibt, bleibt das Hotel unsere Nummer Eins auf den Kanaren, ganz knapp vor dem Baobab.