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Heute sind wir wieder einmal an den Strand von Playa del Ingles gelaufen. Zu Fuß ging es durch die Dünen immer am Wasser entlang, durch den FKK-Bereich bis an den westlichen Rand vom Strand vor Playa del Ingles. Hier gibt es einen Kiosk, öffentliche Toiletten (die jedoch nicht wirklich zu empfehlen waren), Liegen und Schirme und vor allem: Einen schön sandigen Strand. Keine Steine erschweren das Baden im Atlantik, man kann ohne sich zu Stoßen ins Wasser gehen. Es zogen ein paar Wolken auf, die sich nur kurz hielten und bei uns keinen Regen brachten.

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... oder fühlen sich zumindest so. Ob wir mit drei Urlauben im Costa Meloneras schon zu den Stammgästen zählen, glaube ich nicht. Das würde ich auch nicht erwarten. Aber es gibt deutsche Rentner, die zwei- bis dreimal im Jahr für einige Wochen ins Costa Meloneras kommen. Und die sich dort dann aufführen, als ob alle Anderen Leibeigene wären. Und da schließen sie auch andere Urlauber mit ein. Eine bleibende Erinnerung bescherte uns ein älterer Herr, dessen Name hier nicht genannt werden soll und mit dem wir an mehreren Tagen zu tun bekamen.

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Wir hatten uns für eine Jeep-Tour von OKGranCanaria quer durch die Berge angemeldet und waren zunächst froh, dass es ein paar Tropfen von oben gab. So würde die Tour nicht zu staubig werden...

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Ein weiterer Grund für einen erneuten Flug nach Gran Canaria war die Idee, dass man in den Dünen von Maspalomas bestimmt toll Sterne schauen kann. Dort dürfte es in der Nacht ja ruhig und dunkel genug sein, weil es weit und breit keine künstlichen Lichtquellen gibt. Dachte ich zumindest. So machten wir uns mit einer Flasche Cava, die wir bei der Animation gewonnen hatten am späten Abend auf in die Dünen von Maspalomas. Wir wanderten ein gutes Stück, hielten uns jedoch vom FKK-Bereich fern, wo es Nachts durchaus auch einmal zu nicht jugendfreien Aktivitäten kommen soll. Taschenlampenschein mitten aus den Dünen deutete auch auf andere Nachtschwärmer hin. So blieben wir im westlichen Bereich und erklommen eine der Dünen. Ja, man konnte einige wenige Sterne sehen. Solch einen Himmel wie auf Teneriffa oder auch bei uns zu Hause im Garten erlebten wir leider nicht: Der Mond schien und dazu kam das Flutlicht von Playa del Ingles, weswegen es zwar um uns herum recht dunkel war und auch das Meer war schwarz. Am Firmament waren deswegen aber nur die hellsten Sterne zu erkennen.